Die
Mieten in Berlin steigen trotz der Finanzkrise
Freitag,
20. Februar 2009 23:40
- Von Isabell Jürgens Die
Mieten steigen in Berlin immer weiter. Da
fragt sich so mancher, ob er nicht lieber eine Wohnung kaufen sollte.
Doch nur
in wenigen Teilen Berlins sinken die Immobilienpreise. In
Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte etwa bleibt Eigentum für viele
unerschwinglich. Berlins
Mieter werden sich weiterhin auf
steigende Mietpreise einstellen müssen. Nach Einschätzung des
Immobilienverbands Deutschland (IVB) würden sich besonders sanierte
Altbauwohnungen in den begehrten Innenstadtlagen oder in Potsdam
verteuern:
„Weil die Nachfrage hoch ist, wird es dort sogar zu zweistelligen
Mietsteigerungen kommen“, Von
2001 bis 2008 sei die durchschnittliche
Nettokaltmiete in Berlin kontinuierlich gestiegen, nämlich von 4,80
Euro pro
Quadratmeter auf 5,75 Euro. 2008 lag die Steigerungsrate bei 2,5
Prozent. „Wir
gehen für 2009 von Preiserhöhungen von durchschnittlich eineinhalb bis
zwei Prozent aus“, sagte Habath. Die
gestiegenen Betriebskosten und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
verringerten in allen übrigen Stadtlagen die Spielräume für höhere
Steigerungen. Angesichts
der stetig steigenden Mieten und mangelnder solider anderer
Anlagemöglichkeiten in Zeiten der Finanzkrise überlegen viele Mieter,
ob sie
die gesunkenen Immobilienpreise und günstigen Zinsen jetzt nutzen
sollen, um
Wohneigentum zu erwerben. Doch es ist derzeit nicht leicht, geeignete
Objekte
in wertstabilen Lagen zu finden, wie Experten berichten. So geht Roman
Döbele,
Vorstandsvorsitzender der Grüezi Real Estate AG davon aus, dass die
Preise von
Eigentumswohnungen, insbesondere wenn es sich dabei um sanierte
Altbauwohnungen Dagegen
könnten Investoren derzeit ganze Mehrfamilienhäuser in einfachen
Lagen fast zum Schnäppchenpreis erwerben. In Bezirken wie Steglitz und
Charlottenburg-Wilmersdorf hätten die Preise in den vergangenen Monaten
laut
Döbele um 20 Prozent nachgegeben. „Wir haben in einzelnen Bereichen
sogar
Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent registriert“, sagte er. In
Neukölln etwa
hätten die Preise aufgrund der starken Nachfrage ausländischer
Investoren 2007/2008
bei 1000 bis 1100 Euro pro Quadratmeter gelegen. „Mittlerweile sind die
Preise Zahlen,
die sowohl der IVD und auch Stefan Kiehn von der Herkules
Grundbesitz AG indes nicht bestätigen. „Wir haben Preisrückgänge von
zehn bis
20 Prozent je nach Lage und Ausstattung beobachtet.“ Aufgrund des
schwierigen
wirtschaftlichen Umfelds und auslaufender Finanzierungen kämen viele
Immobilien
in mittleren und einfachen Lagen wieder auf den Markt. Die
Herkules-Gruppe, die
in Berlin vor allem Wohnungen für dänische Investoren erwirbt, will
deshalb
auch noch warten, bevor sie dort kauft: „Die Preise werden noch
sinken.“ Auch
in den guten Lagen seien Preisrückgänge zu verzeichnen. „Da würden wir
gerne kaufen
– es gibt aber kaum Objekte auf dem Markt.“ Enttäuschend
für viele Noch-Mieter ist der Umstand, dass einzelne
Eigentumswohnungen wesentlich teurer sind. Und Schnäppchen wird es hier
auch
nicht geben. Spitzenreiter mit einem durchschnittlichen
Quadratmeterpreis von
rund 1850 Euro sind nach IVD-Angaben Charlottenburg-Wilmersdorf und
Mitte,
während in Außenbezirken 900 Euro verlangt werden. „Aufgrund der
Finanzkrise
erscheint eine solide Immobilie wieder als lohnendes Investment“,
begründet
Habath die stabilen Preise. Der Berliner Wohnmarkt-Report
Die
Mommsenstraße können sich nur noch Besserverdiener leisten Von
den zwölf Berliner Bezirken, kam es in acht zu einem
Anstieg Knapp
dahinter landete der Bezirk Mitte mit einer durchschnittlichen
Angebotsmiete von 7,25 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Im Vorjahr
waren
es noch 6,70 Euro pro Quadratmeter gewesen. Die Steigerung betrug 8,2
Prozent.
Der Mietanstieg konzentrierte sich auf bessere, im Stadtkern gelegene
Wohnungen. Während
die Angebotsmieten im obersten Marktsegment in Mitte stiegen,
sanken sie im untersten Segment, das vor allem in Moabit und Wedding
vertreten
ist. Einen leichten Mietpreisrückgang gab es dagegen in Neukölln,
Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Treptow-Köpenick. In Neukölln
verringerte
sich die durchschnittliche Angebotsmiete im zweiten Halbjahr 2008 von
5,30 Euro
pro Quadratmeter auf 5,25 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einem
Rückgang
von rund einem Prozent. Wer
Unter den Linden wohnt, muss tief in die Tasche greifen Die
Wohnkostenbelastung der Berliner lag 2008 bei durchschnittlich bei 26,6
Prozent der Kaufkraft. In Frankfurt am Main hingegen mussten Mieter
durchschnittlich 32,1 Prozent und in München 29,8 Prozent ihrer
Kaufkraft
aufwenden. Die Kaufkraft ermittelt sich aus dem Einkommen eines
Haushaltes nach
Abzug von Steuern und Sozialabgaben inklusive staatlicher Leistungen
wie zum
Beispiel Kindergeld. In Berlin besteht der Durchschnittshaushalt aus
1,8
Personen. Wer
rund um die Flaniermeile Unter den Linden in Mitte wohnt, muss mit der
höchsten Mietbelastung in Relation zum Einkommen leben. Im
Postleitzahlengebiet
10117 mussten Mieter durchschnittlich 66, 7 Prozent ihrer Kaufkraft für
ihre
Wohnung aufwenden. Nirgendwo sonst in Berlin finden sich
vergleichsweise so
großzügige und teure Wohnungen. "Die Kaufkraft liegt in diesem Gebiet mit durchschnittlich 2452 Euro für Berlin im mittleren Bereich. Deshalb ist die Wohnkostenbelastung so hoch“, sagte Udo Radtke, Berlin-Experte bei GfK GeoMarketing. Im Einzugsgebiet des Kurfürstendamms im Westteil der Stadt befinden sich weitere Gebiete mit einer sehr hohen Wohnkostenbelastung. Im Postleitzahlengebiet 10629 rund um die Sybel- und Mommsenstraße müssen Neumieter durchschnittlich 49,1 Prozent ihrer zur Verfügung stehenden Kaufkraft für eine Wohnung aufwenden. Dies
ist der
zweithöchste Wert für die Hauptstadt. Im Bereich des Savignyplatzes mit
der
Postleitzahl 10623 beträgt die Wohnkostenbelastung 48,7 Prozent. "Wir
gehen davon aus, dass diese Quartiere künftig nur noch
zahlungskräftigen Bewohnern offen stehen“, sagte ZinnöckerThomas
Zinnöcker,
Vorsitzender der Geschäftsführung der GSW. Lediglich schlechte
Wohnungen im
Erdgeschoss oder mit hoher Lärmbelästigung durch Straßenverkehr seien
von
dieser Entwicklung ausgenommen. Kreuzberger
Mieten bleiben stabil "Trotz
steigender Mieten ist Berlin nach wie vor eine Großstadt mit
einer geringen Wohnkostenbelastung. Von einer Verdrängung von
Geringverdienern
aus Berlin kann keine Rede sein“, so Zinnöcker. Auch in Kreuzberg
ließen die
Zahlen keine Verdrängung von ärmeren Mietern erkennen. In der
Vergangenheit war
immer wieder Kritik laut geworden, dass Luxuswohnprojekte die
alteingesessene
Mieterstruktur zerstören würde. "Die
oft behauptete Verdrängung von ärmeren Mietern aus Kreuzberg
lässt sich durch die erhobenen Zahlen zur Wohnkostenbelastung nicht
belegen“,
sagt Zinnöcker. Dafür sei die Kaufkraft in Kreuzberg zu niedrig. Es
gebe
lediglich einzelne Projekte für kaufkräftigere Mieter. Im
Postleitzahlengebiet 10969 rund um die Prinzenstraße verfügen die
Menschen mit 1810 Euro über die niedrigste Kaufkraft in ganz
Berlin. Preisgünstige
Wohnungen immer seltener in Innenstadtlagen Preisgünstiger
Wohnraum findet sich in Berlin vor allem in den Siedlungen
der Zwischen- und Nachkriegszeit, wie im Nordwesten des Wedding oder in
Neukölln südlich der S-Bahn, sowie in den Großquartieren der Bezirke
Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. In einigen
Bezirksteilen von
Reinickendorf liegt die Wohnkostenbelastung deutlich unter 20 Prozent.
Der
Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet von allen Berliner Bezirken das
günstigste
Verhältnis von Angebotsmieten zur vorhandenen Kaufkraft der
Ortsansässigen. Die
durchschnittliche Angebotsmiete beträgt 5,05 Euro pro Quadratmeter, bei
einer
durchschnittlichen Kaufkraft von 2829 Euro. Dies entspricht einer
durchschnittlichen Wohnkostenbelastung von 19,6 Prozent. Berliner
Mieterverein über Entwicklung besorgt Zeitgleich
mit der GSW legte am Dienstag auch die Investitionsbank Berlin
(IBB) ihren Wohnungsmarktbericht 2008 vor, der zu ganz ähnlichen
Ergebnissen
kommt. „Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, so haben sich die
Mieten in
Berlin nach oben entwickelt“, sagt Matthias Kämmer, Abteilungsleiter in
der
IBB. Da gleichzeitig die Einkommen im Vergleich zum Bundesgebiet nur
unterdurchschnittlich gestiegen sind, hat dies zu einer zunehmenden
Wohnkostenbelastung der Berliner geführt.
Davon
hält Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) jedoch
nichts. Denn das Schreckensszenario der Verdrängung aller Normal- und
Geringverdiener Darüber
hinaus sollen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften auch
außerhalb der Großsiedlungen die Mieten von Sozialmietwohnungen in
einfacher
und mittlerer Wohnlage wegen des Fördermittelabbaus nicht über 5,75
Euro pro
Quadratmeter monatlich ansteigen lassen. Der Mieterverein hält das
„Mietkonzept
2009“ für unzureichend. Die Kappungsgrenze sei zu hoch, die Anzahl der
ausgewählten Sozialwohnungen dagegen zu gering, so Rainer Wild. * Für hochwertig sanierte Wohnanlagen (Denkmal, Stuck VH-Häuser, Jugendstil etc.) Ein Service der 4IS.... For Intelligent Solutions www.4-is.de ² gilt auch für besondere Immobilien (wie z.B. Einzeldenkmal/Edle DG mit Dachgärten/Historisch bedeutende Immobilien etc.) Copyright © 4IS.... For Intelligent Solutions (www.4-is.de), 2006. All Rights Reserved Durchschnittlich erzielte Kauf- und Mietpreise für Potsdam
1.000 Jahre Stadtgeschichte, Bausubstanz vom Feinsten und Wasserlagen, von denen andere Metropolen nur träumen können – Potsdam war schon immer etwas Besonderes, aber seit einigen Jahren hat man sich auch unter Deutschlands Topadressen etabliert
Bereits vor Öffnung dieses Gebiets wurden die Objekte zu Millionenbeträgen über die Wachmauer hinweg reserviert und verkauft. Überaus weitsichtig, wie man mittlerweile erkennen kann. Denn heute, besagte neun Jahre später, kostet der Quadratmeter unweit des Heiligen Sees auch gern mal über 6.000 Euro. Davon hat jeder Euro seine Berechtigung, denn die Umwidmung des Viertels ist derart gelungen, dass es dort fast so aussieht wie vor 100 Jahren. Und hier vollführt man sie dann wieder, die eingangs erwähnte Zeitreise.
Also werden auch in Potsdam die Spitzenpreise durch die Nähe zum Wasser bestimmt. Kaum verwunderlich, wenn man sich die Stadt einmal aus der Luft betrachtet. Mehr Wald- und Wasserflächen dürfte keine andere deutsche Metropole für sich verbuchen können. So bestechen auch die Villenkolonie Babelsberg am Griebnitzsee und die Berliner Vorstadt durch ihre prachtvollen Altbauten am edlen Nass. Trotz der auffälligen Gemeinsamkeit unterscheiden sich die beiden Potsdamer Stadtteile allein schon durch ihre Bebauung. Während der Name Villenkolonie bereits auf Einzelobjekte mit großen Grundstücken schließen lässt, zeichnet sich die Berliner Vorstadt zwischen Heiligem und Tiefem See durch repräsentative Mehrfamilienhäuser und -villen aus. Und so unterschiedlich wie die Bebauung präsentieren sich auch – mit etwas Augenzwinkern betrachtet – die Einwohner. Auf der Babelsberger Seite, unweit der Filmstudios, lebte einst der Schauspieler Heinz Rühmann und gelegentlich auch der ehemalige US-Präsident Harry S. Truman. In der eher mondänen Berliner Vorstadt hat sich hingegen Prominenz wie der Modeschöpfer Wolfgang Joop, das Ex-Model Nadja Auermann oder das Ex-Botschafterpaar Borer-Fielding niedergelassen. Letzteres bewohnte übrigens bis vor kurzem die Prunkimmobilie der Stadt, die Kampffmeyer-Villa am Glienicker Horn.
Bei
Jauch zu Haus Top-Model Nadja Auermann wird Mitglied der wachsenden Prominentengemeinde von Potsdam. Nach einem Bericht der «Bild» hat Auermann die ehemalige Villa von Fernsehmoderator Günther Jauch am Heiligen See gemietet und wurde schon beim Einkaufen in der Stadt gesichtet. Auermanns
neues Domizil ist eine
Backstein-Villa aus den 20er Jahren mit eigenem Bootssteg. Günther
Jauch
bewohnt jetzt einen Neubau in der Nachbarschaft. Sanierungsfall Vor
dem Umzug mit Ehemann Wolfram Grandezka und den beiden Kindern Cosima
und
Nicolas muss das Haus - «ein hübsches Palais im französischem Stil» -
allerdings noch komplett saniert werden, wie es in der «Märkischen
Allgemeinen»
hieß. Von Auermanns Management in Hamburg gab es zu den Umzugsplänen
keinen
Kommentar.
Promi-Viertel Das
Prominentenviertel Potsdams am Heiligen See gilt bereits als
Touristenattraktion: Modedesigner Wolfgang Joop gehört die Weiße Villa,
eines
der größten Anwesen. Ufa-Chef Wolf Bauer hat sich ein schlossähnliches
Domizil
gebaut und Verlegerwitwe Friede Springer ließ sich dort eine Villa
wieder
herrichten. In der Nachbarschaft sind Springer-Vorstand Mathias Döpfner
und die
Venezuelanische Botschaft.
Das neue Potsdam Noch
vor wenigen Jahren überwogen in Potsdam die Ruinen. Von der Pracht, die
Könige
und betuchte Kaufleute schufen, war kaum noch etwas übrig. Dann zog die
neue
Prominenz her und brachte Geld mit. Jetzt eröffnet eine
Sehenswürdigkeit nach
der anderen in frischem Glanz. Das neue Potsdam ist Thema unseres
achten und
letzten Spaziergangs. Wir führen Sie über prächtige Straßen und grüne
Pfade zu
Aussichtspunkten, Palästen, Luxusvillen und Künstlerklausen. Sie
starten am Potsdamer Hauptbahnhof und gehen durch
die Überführung erst Richtung Babelsberger Straße, dann links durch die
Bahnhofspassagen zum Ausgang Lange Brücke. Hinter
der Brücke führt ein Kiesweg nach rechts
auf die Freundschaftsinsel. Am Ende der Wiese führen zwei Eingänge in
den
Garten: Sie gehen vor dem Zaun nach links und an der riesigen Buche
durchs
Schwanentorhaus. Dann halten Sie sich links und können einen Blick in
den
Pavillon werfen, bevor Sie weiter durch den Garten gehen. Zum Inselcafe
spazieren Sie durch die Pergola hinter dem Pavillon (bis Mitte Oktober
täglich
10.30-20 Uhr). Dort bekommen Sie auch ein zweites Frühstück. Geradeaus
geht's zum Bootsverleih (bei gutem Wetter täglich 10-19 Uhr, 6 Euro pro
Stunde). Dahinter läuft man nur noch ein paar Meter bis zur Spitze der
Insel,
die wie ein Schiffsbug gestaltet ist. Das
Gebäude beherbergt heute eine Seniorenresidenz. Zurück aufs Festland
gelangen Sie über die Fußgängerbrücke hinter dem Cafe. Hinter der
Brücke nehmen
Sie links den beschilderten Weg zum Alten Markt. Dort steuern Sie die
Passage
unter jenem Betonklotz an, der die Potsdam-lnformation beherbergt. So
erreichen
Sie die Friedrich-Ebert-Straße, die Sie bei der Ampel etwa 80 Meter
weiter
links überqueren. Im Marstall auf der anderen Straßenseite ist das
Filmmuseum
untergebracht. Sie gehen hinter dem rötlichen Gebäude entlang und nach
etwa 100
Metern rechts in die Straße Am Neuen Markt. Verlassen Sie den Platz
rechts
neben dem Stallgebäude und gehen Sie durch die Siefertstraße zur
Yorckstraße
mit dem Stadtkanal. Gegenüber beginnt die von prächtigen
denkmalgeschützten
Häusern gesäumte Wilhelm-Staab-Straße. An ihrem Ende über- queren Sie
die
Charlottenstraße und gehen leicht links in die Jägerstraße. Dann
biegen Sie links ein in die Brandenburger Straße - Potsdams
Fußgängerzone und
Einkaufsmeile. Das gewaltige Gerüst zeugt vom Wiederaufbau des
Stadtpalais', Am
Ende der Straße ist das Brandenburger Tor zu sehen, Eine
sehr attraktive ist das italienische
Restaurant "Da Vinci" im Albrechtshof, Dortustraße 4. Ein paar Meter
hinter dem Restaurant gehen Sie rechts in die Hegelallee und wieder
rechts in
die, Jägerstraße. Bemerkenswert ist das Haus Nr. 39 auf der linken
Seite mit
seiner scheinbar über das Fachwerk gerollten Fassade. Auch ein Blick in
den
Hinterhof lohnt, und das Restaurant "Juliette" hat schon viele Auszeichnungen
bekommen.
Laufen Sie dann weiter bis zur Gutenbergstraße, wenden Sie sich nach links, und weiter geht's zur Friedrich-Ebert-Straße. Sie gehen nach links und sehen vor sich das Nauener Tor, An der Friedrich-Ebert-Straße 88 und 89 lohnt ein Blick ins Hofgarten-Karree. Ein
paar Schritte weiter nehmen Sie rechts die Mitteistraße,
die durchs Holländische Viertel führt. An der Benkertstraße gehen Sie
links.
Gleich an der Ecke bekommen Spaziergänger im "Maison du Chocolat"
köstliche französische Trinkschokolade und Torten. Die Nr. 3 auf der
linken
Seite beherbergt das Potsdam-Museum. Das "WeinWerk" in der Hausnummer
2 empfiehlt sich durch die aparte Kombination aus Möbelrestaurierung
und
Getränkeverkauf. Wenn
Sie möchten, können Sie ab hier unsere Abkürzung nehmen. Laufen Sie die
Benkertstraße hinauf bis zur Kurfürstenstraße und diese rechts hinunter
bis Sie
auf die Mangerstraße stoßen (lesen Sie weiter bei Punkt 13). Wer nicht
abkürzen
möchte, geht ebenfalls die Benkertstraße hinauf bis zur
Kurfürstenstraße, dort
rechts - hier sehen Sie die Kehrseite des sonst so herausgeputzten
Holländischen
Viertels - biegt aber nach etwa 150 Metern an der Ampel nach links in
die
Hebbeistraße ab mit ihren prächtigen Villen, danach auch in die
Bertha-von-Suttner-Straße nach links und an ihrem Ende in die
Eisenhartstraße
nach rechts. Hier tragen die Immobilienmakler mit großen Schildern zur
Gartengestaltung bei - im neuen Potsdam ist eben noch immer nicht alles
verteilt.
Die Alleestraße überqueren Sie an der Ampel und gehen geradeaus in die Große Weinmeisterstraße. Sie folgen ihrem Verlauf nach links bis zur Ecke Beyerstraße. Biegen Sie links ein. Durch die Beyerstraße gelangen Sie zur Russischen Kolonie Alexandrowka: Jenseits der Puschkinallee beginnt ein Kiesweg durch die dörfliche Siedlung. An der Kreuzung gehen Sie nach rechts - oder gönnen sich eine Pause im Eckhaus Nr. 1, das neuerdings ein russisches Restaurant mit Teestube beherbergt. Wenn
Sie an der Kreuzung in der
Alexandrowka rechts gegangen sind, Nach
der Besichtigung verlassen Sie das Belvedere durch den Torbogen direkt
links
neben dem Haupteingang und halten sich gleich dahinter rechts (an der
einzigen
Laterne vorbei). Der Weg führt bergab auf eine angewitterte Villa mit
Turm zu,
die sich einst der Hauptdirektor der Berliner Hypothekenbank bauen
ließ. Dann
geht es auf Asphalt halb links weiter bergab. Am Ende der Asphaltstraße
folgen
Sie rechts der Ausschilderung zum Schloss Cecilienhof. Vor
dem Giebel auf der
linken Seite des Schlosses zweigt ein Kiesweg ab, der sich zum Heiligen
See
schlängelt. Der Weg am Seeufer entlang, Hinter
der Bibliothek verlassen Sie den Neuen Garten durchs Tor und biegen
gleich
links in den Uferweg an der Mangerstraße ein. Gehen
Sie nun wieder zurück auf die Seestraße, der Sie, vorbei an den Villen
von
Auermann, Jauch und Joop, folgen.
Blick
auf die Heilandskirche Sacrow (links) und das Schloss Babelsberg
(rechts),
bevor Sie der Bus 116 nach Berlin bringt. Ein
Service der 4IS.... FOR INTELLIGENT SOLUTIONS
Index Rangliste Toplagen - Index Teuerste Wohnlagen Potsdams-(u.a. die begehrtesten und gefragtesten Villenkolonien: z.B. Heiligen See, Tiefer See, Jungfernsee / Berliner Vorstadt)
* Für hochwertig sanierte Wohnanlagen * Für hochwertig sanierte Wohnanlagen (Stand 11. November 2004) Ein Service der 4IS.... For Intelligent Solutions www.4-is.de ²/³ gilt auch für besondere Immobilien (wie z.B. edle Villa, Prächtige Altbauten, hist. bedeutende Anwesen). Ausführliche Informationen zu den jeweiligen Bezirkenzurück zur Startseite |
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